Björn Thümler zu Gast bei Barbara Weissenborn

Björn Thümler zu Gast bei Barbara Weissenborn

Sprotte Weissenborn

Dr. Frank Schmädeke, Björn Thümler, Barbara Weissenborn, Maik Beermann, Jan Ahlers

Nienburg. Auf Einladung von Barbara Weissenborn besuchten der heimische Landtagsabgeordnete Jan Ahlers, der Bundestagsabgeordnete Maik Beermann und Mitglieder der CDU Nienburg das Sprotte Begegnungszentrum in der Lehmwandlung, um sich bei Weissenborn, der Leiterin des Sprotte-Vereins und Bürgermeisterkandidatin für Nienburg, über aktuelle Projekte und Städtebauförderung im Bereich „Soziale Stadt“ zu informieren.
Als besonderen Gast könnte der Fraktionsvorsitzende der niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion Björn Thümler begrüßt werden.

In einem Vortrag mit anschließender Führung durch die Räumlichkeiten erklärte Weissenborn den Gästen das Konzept und die Arbeit des Begegnungszentrums und ihren Einsatz für Städtebaufördermittel für die Lehmwandlung:

„Städtebaufördermittel entlasten den städtischen Haushalt. Da Sanierungen ohnehin durchgeführt werden müssen, besteht die Chance dadurch erhebliche, zusätzliche Mittel zu bekommen, die vor Ort für bessere Rahmenbedingungen sorgen und die Stadt somit attraktiver machen. Zudem unterstützt man damit die heimische Wirtschaft, denn die Sanierungsmaßnahmen setzen am Ende die örtlichen, mittelständischen Handwerksbetriebe um.“

„Wir sind stolz auf das Erreichte hier“, so Weissenborn „und möchten unsere Kompetenzen, die Erfahrung und das Wissen aus 14 Jahren Arbeit gerne auf andere Stadtgebiete übertragen. In der Lehmwandlung sind so, neben den 15 Mio. Euro aus „Soziale Stadt“-Mitteln auch weitere 4,2 Mio. Euro Fördermittel zusammengekommen.“

Weissenborn erklärte den Gästen daneben den Nachmittagsbetrieb mit Schülernachhilfe und die neu geschaffene Küche des Bewohnerrestaurants „Sprottelino“.

„Auf Landes- und Bundesebene werden Björn Thümler, Karsten Heineking, Jan Ahlers und ich uns für weitere Mittel für die Stadt Nienburg einsetzen und freuen uns dabei auf die Unterstützung von Barbara Weissenborn“, sagte Beermann zum Abschluss.