CDU will mehr Chancen für Kinder und Jugendliche

CDU will mehr Chancen für Kinder und Jugendliche

Kreispartei stellt Themenbereich Bildung zum Wahlprogramm vor

Landkreis Nienburg. In der Gesellschaft gibt es inzwischen einen breiten Konsens über die Bedeutung von Bildung und Ausbildung für die Entwicklung junger Menschen. Wie eine bestmögliche Bildung zu erreichen ist, darüber scheiden sich allerdings die Geister. Das wird besonders vor Wahlen immer wieder deutlich. „Für die Kreistagswahl setzt die CDU im Kreisverband Nienburg darauf, Talente und Fähigkeiten frühzeitiger zu erkennen, damit Kinder und Jugendliche umfassend gefördert und gefordert werden können. Dafür brauchen wir eine qualitativ erstklassige Betreuung vor Ort mit hochqualifizierten Lehrenden und ausreichend Schulsozialarbeitern, um moderne Lehr-Lernkonzepte umzusetzen“, sagt der Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes, Dr. Frank Schmädeke (Heemsen), anlässlich der Vorstellung des Themenbereichs Bildung aus dem Wahlprogramm der Partei zur Kreistagswahl am 11. September. Im Entwurf hat die Partei in acht Themenfeldern auf acht Seiten wesentliche Aufgaben der Kreispolitik für die Zeit bis 2021 zusammengefasst, um sie einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen. Interessierte sind aufgerufen, mitzugestalten und eigene Ideen einzubringen.

„Unseren Landkreis Nienburg im Blick“ hat die CDU in ihrem Wahlprogramm auch beim Thema Bildung, u.a. fordert sie den Erhalt der Gymnasien wie hier der Albert-Schweitzer-Schule.

„Unseren Landkreis Nienburg im Blick“ hat die CDU in ihrem Wahlprogramm auch beim Thema Bildung, u.a. fordert sie den Erhalt der Gymnasien wie hier der Albert-Schweitzer-Schule.

„Wir wollen mehr Chancen für Kinder. Dafür brauchen wir ein differenziertes und wohnortnahes Bildungsangebot, das alle Kinder und Jugendlichen nach ihren Fähigkeiten und Begabungen sowie ihren Leistungen unterstützt“, ergänzt der Vorsitzende des CDU-Kreiswahlkampfteams, Dr. Holger Spreen (Stöckse).

Drei zentrale Forderungen stellt die Kreis-CDU zur Diskussion:

  • „Wir wollen die Betreuungszeiten in den Kindertagestätten und Schulen an den beruflichen Bedürfnissen der Eltern orientieren und fordern dafür mehr Zuschüsse des Landes.
  • Unsere Gymnasien im Kreis müssen erhalten bleiben. Sie dürfen nicht durch einseitige ideologiegeprägte Bildungspolitik weiter geschwächt werden.
  • Wir wollen in ländlich geprägten Gebieten Bildungsangebote sichern und die guten schulischen Zentren der Oberschulen weiter optimieren.“

Alle Interessierten können noch mit Anregungen und Ergänzungen zum Programm beitragen. Die CDU hat dafür die Mailadresse wir-machen-mit@cdu-nienburg.de eingerichtet. „Wir freuen uns über jede Anregung, damit wir ein wirkliches Programm von den Menschen für die Menschen im Landkreis bekommen. Deshalb haben wir das Programm auch unter das Leitmotiv ‚Unseren Landkreis Nienburg im Blick‘ gestellt“, fassen Frank Schmädeke und Holger Spreen das zentrale Anliegen der CDU zusammen.