Das Autohaus Hopp bleibt ein Gewinn für die heimische Wirtschaft

Das Autohaus Hopp bleibt ein Gewinn für die heimische Wirtschaft

Im Vorfeld ihrer jüngsten Sitzung besuchte die CDU-Fraktion im Kreistag Nienburg/Weser das Autohaus Hopp, Stolzenauer Straße 4 in Steyerberg. Die Kommunalpolitiker setzten damit erneut ein Zeichen für ihr Interesse an Strukturen, Arbeitsabläufen, Personalmanagement und Problemfeldern eines mittelständischen Unternehmens in der heimischen Region. Fraktionsvorsitzender Karsten Heineking (Wegerden) betonte dazu: „Der Mittelstand in Deutschland ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Er schafft für junge Menschen Ausbildungsplätze vor Ort und sichert zukunftsorientierte Arbeitsplätze. Der Mittelstand liegt uns besonders am Herzen“.

Autohaus Hopp

Geschäftsführung des Autohauses Hopp mit der CDU-Kreistagsfraktion.

Geschäftsführerin Marion Zander beschrieb zunächst die Geschichte ihres Unternehmens, das 1970 von Günter und Raphaele Hopp gegründet wurde und sich im Laufe der Jahre zum Peugot Autohaus Hopp entwickelte. Heute beschäftigt das Autohaus 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für Marion Zander sind die Menschen in ihrem Betrieb das Wichtigste. „Meine Firmenphilosophie lautet, miteinander etwas erreichen statt gegeneinander zu arbeiten“. Effiziente Arbeitsprozesse seien nur durch kontinuierliche und anspruchsvolle Qualifizierungen des Teams zu erreichen. So wurden verdeckte ADAC-Werkstatt-Tests mehrfach in Folge mit „Sehr gut“ bestanden. Im Jahr 2011 wurde das Autohaus als Finalist mit dem Deutschen Mittelstandspreis für die Region Bremen/Niedersachsen ausgezeichnet. An die Politik gewandt bemängelte Zander, dass die Anerkennung und Wertschätzung der Leistungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen oft verloren gehen. Hier muss nachgebessert werden. Zu der vom Landkreis häufig herausgestellten Familienfreundlichkeit gehöre auch, dass für Familien besonders im ländlichen Raum Arbeitsmöglichkeiten geschaffen werden. Mit dem Autohaus Hopp leistet sie dafür einen bescheidenen Beitrag. Anschließend besichtigte die Fraktion den technischen Bereich als ein Spiegelbild der breitgefächerten Angebotspalette: Werkstatt für Alle-Marken, eigene Lackierung, eigene Karosserie-Abteilung und Reifen-Center.
Fraktionsvorsitzender Heineking fasste für seine Fraktion zusammen: „Wir sind beeindruckt von einem Betrieb, der zeitgemäß strukturiert ist und sich mit großem Engagement auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet. Das Autohaus Hopp bleibt ein Gewinn für die heimische Wirtschaft“. Heineking lud gleichzeitig zu einer Informationsveranstaltung mit dem Vorsitzenden der Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU Dr. Carsten Linnemann am 1. September 2016 im „Gasthaus Okelmann“ in Warpe ein.