Starkes Vertrauen für Dr. Frank Schmädeke: CDU nominiert ihren Landtagskandidaten für den Wahlkreis 39

31. Oktober 2026

Ein herzlicher Empfang, persönliche Worte und ein überzeugendes Votum: Die CDU hat Dr. Frank Schmädeke erneut als Kandidaten für den Niedersächsischen Landtag nominiert. Im neu zugeschnittenen Wahlkreis 39 will der Landtagsabgeordnete seine Arbeit für die Region fortsetzen. Die Aufstellungsversammlung machte deutlich, wie groß der Rückhalt für ihn ist.

Zu den Gästen gehörten die Europaabgeordnete Lena Düpont, der Landtagsabgeordnete Marcel Scharrelmann, die ehemaligen Landtagsabgeordneten Karsten Heineking und Jan Alers sowie der Bundestagsabgeordnete Axel Knoerig.
Auch Malte Flamme, der designierte Kandidat der Nienburger CDU für den Wahlkreis 38, war dabei. Gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern der örtlichen CDU-Verbände sorgten sie für einen Abend, der von politischem Austausch, freundschaftlicher Verbundenheit und persönlichen Momenten geprägt war.

Ein neuer Wahlkreis mit vertrauten Gesichtern

Der veränderte Wahlkreiszuschnitt spielte bereits in Schmädekes Begrüßung eine wichtige Rolle. Auch wenn die Grenzen neu gezogen wurden, blickte er im Saal in viele vertraute Gesichter. Dass die Stadt Nienburg künftig nicht mehr zu seinem Wahlkreis gehört, bedauerte er ausdrücklich. Hier hatte er bei den bisherigen Landtagswahlen stets großen Rückhalt erfahren.

Für den nun ganz ländlich geprägten Wahlkreis formulierte Schmädeke einen klaren Anspruch: Die Anliegen der Menschen, Gemeinden und Betriebe müssten in Hannover mit starkem Gewicht vertreten werden. Gute Schulen, leistungsfähige Infrastruktur, attraktive Arbeitsplätze und eine verlässliche Gesundheitsversorgung seien entscheidend für die Zukunft der Region.

Erfahrung, Fachwissen und der Wille, dranzubleiben

In seiner Bewerbungsrede zog Schmädeke Bilanz seiner bisherigen Landtagsarbeit. Seit 2017 vertritt er die Region in Hannover und kennt sowohl die Arbeit in einer Regierungskoalition als auch in der Opposition. Sein Maßstab sei dabei unverändert: „Politik muss sich daran messen lassen, was sie für die Menschen vor Ort erreicht.“

Als Landwirt und Vorsitzender des Landwirtschaftsausschusses setzt er fachliche Schwerpunkte bei Landwirtschaft, Umwelt, Wasserwirtschaft und Naturschutz. Wasserversorgung, Moorschutz, verlässliche Bedingungen für landwirtschaftliche Betriebe und der Ausbau erneuerbarer Energien seien konkrete Zukunftsfragen des Wahlkreises. Hier wolle er weiterarbeiten, Zusammenhänge erklären und Lösungen voranbringen.

Persönlich wurde seine Rede beim Thema Pflege und Gesundheit. Die Betreuung naher Angehöriger und die Erfahrungen mit Krankheit und Abschied hätten seinen Blick auf die Herausforderungen von Familien geschärft. Eine erreichbare medizinische Versorgung und gute Pflege im ländlichen Raum seien für ihn deshalb auch ein sehr persönliches Anliegen.

Zusammenarbeit über politische Ebenen hinweg

Lena Düpont berichtete aus ihrer Arbeit im Europäischen Parlament und betonte die enge Verbindung zu Schmädeke. Die Zusammenarbeit sei von Herzlichkeit und Freundschaft geprägt. Man unterstütze sich gegenseitig mit Rat und Tat und könne sich aufeinander verlassen.

Axel Knoerig unterstrich diesen Zusammenhalt. Er arbeite seit vielen Jahren mit Schmädeke zusammen; in den vergangenen beiden Jahren sei der Austausch noch intensiver geworden. Der Abend zeigte damit auch, wie wichtig kurze Wege zwischen der Region, Hannover, Berlin und Brüssel sind.

Unter der Versammlungsleitung von Marcel Scharrelmann folgte schließlich die Kandidatenwahl. Dr. Frank Schmädeke trat als einziger Bewerber an und erhielt ein überzeugendes Votum. Mit diesem starken Vertrauensbeweis geht er in die Vorbereitung auf die Landtagswahl 2027.

Sein Versprechen an die Mitglieder und die Menschen im Wahlkreis: erreichbar bleiben, zuhören, sich kümmern und auch dann nicht lockerlassen, wenn es schwierig wird.

Der nächste wichtige Termin steht für die Nienburger CDU bereits bevor: Am 9. November findet in Rehburg-Loccum die Nominierungsveranstaltung für den Wahlkreis 38 statt. Für ihren designierten Kandidaten Malte Flamme hofft der Kreisverband auf ein ähnlich starkes Ergebnis – und damit auf weiteren Rückenwind für die gemeinsame Arbeit in Richtung Landtagswahl.

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